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Stephan Rupp, enUMtec GmbH, München
8.01.2018

Google muss leider draußen bleiben!


Kategorie: Allgemein • Erstellt von: Reinhard

Eigentlich wollen alle meine Kunden, dass Google (genauer gesagt: Der Googlebot) möglichst oft auf ihrer Website vorbeikommt, um diese zu „crawlen“. Umso erstaunlicher ist es, dass Google auf vielen Websites geradezu ausgesperrt wird!

Türklopfer als Symbol für blockierte SEO-Ressourcen

Google schickt seinen „Crawler“ namens „Googlebot“ regelmäßig durchs Internet. Und eigentlich wollen alle Website-Besitzer, das der Googlebot möglichst oft vorbeikommt und möglichst viele eigene Seiten durchpflügt. Denn nur so wird man in die Google-Suchergebnisseiten aufgenommen und erhält ein möglichst gutes Ranking.

Erstaunlich oft finde ich aber bei meiner Erstanalyse der Noch-nicht-Kunden-Websites, dass der Googlebot regelrecht ausgesperrt wird. Google spricht dann von „blockierten Ressourcen“. Und der Erfolg im Suchmaschinen-Ranking ist natürlich eher unwahrscheinlich.

Oder noch schlimmer (dies ist kein erfundenes Beispiel): Ein Kunde kam mit seiner gerade teuer bezahlten Website zu mir. Und wunderte sich, warum ihn Google bisher geradezu verschmäht habe. Ziemlich schnell konnte ich ihm helfen – der Entwickler hatte alle Seiten mit dem meta tag „noindex, nofollow“ versehen. Das bedeutete für Google: Diese Seiten sollen nicht gecrawlt werden. Und sie sollen schon gar nicht in den Google-Index aufgenommen werden.

Diesem Kunden konnte ich besonders schnell helfen!

Aber auch für viele andere Kundenanfragen gilt: Meine Erstanalyse ist KOSTENLOS – und manchmal gelingt es schon damit, die blockierten Ressourcen ausfindig zu machen. Schauen Sie doch mal auf unserer Seite für erfolgreiche Schmaschinenoptimierung nach; die ist immer geöffnet …


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