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Mit unserer neuen Homepage kamen wir sehr schnell auf die Google-Seite 1 …
Erich Eberhardt, Kfz-Zulassungsdienst, München
8.03.2018

WordPress vs. SEO


Kategorie: SEO-Tipps • Erstellt von: Reinhard

WORDPRESS steigt in den Ring gegen SEO – wie geht eine Auseinandersetzung zwischen dem beliebtesten Content Management System und der Suchmaschinenoptimierung wohl aus?

Symbolbild für den Vergleich WordPress und SEO
WordPress und Suchmaschinenoptimierung – passt das zusammen?

Aus der Sicht eines erfahrenen, in München lebenden Suchmaschinenoptimierers (also aus meiner Sicht …) ist die Konfrontation klar:

  • Auf der einen Seite steht WordPress, ein Content Management System, dessen Siegeszug unaufhaltsam zu sein scheint. Die Vorteile: schnelle Installation, Tausende Plugins, keine Kenntnis von HTML oder css nötig.
  • Auf der anderen Seite aber stehen die Anforderungen der Suchmaschinenoptimierung: Leicht optimierbare Webseiten, die den Google-Anforderungen entsprechen und die schließlich auch noch kurze Ladezeiten haben sollen. 

Wie kommt es zur Gegenüberstellung SEO – WordPress?

Immer öfter erreichen mich Anfragen potenzieller Kunden, die sich eine WordPress-Website neu haben erstellen lassen. Und die jetzt suchmaschinenoptimiert werden soll. Das Problem dabei:

  • Die scheinbar leichte Bedienbarkeit von WordPress hat den Nachteil, dass sich viele Ziele nur „von hinten durch die Brust ins Auge“ erreichen lassen.
  • WordPress scheint alles mit dem berühmten „einen Klick“ zu können: Man klickt sich eine Website zusammen.
  • Dann klickt man ein SEO-Plugin dazu.
  • Und wundert sich schließlich, wieso die Website im Google-Ranking nicht so erfolgreich ist, wie man das gerne hätte.

Die Gründe:

  • WordPress-Layouts sind durch das Theme oft vorgegeben. Man kann nur bestimmte Überschriftengrößen einsetzen, die aber der optimalen Seitenstruktur zuwider laufen.
  • WordPress setzt extrem viele JavaScript-Bibliotheken für Animationen und Spielereien ein – die aber sind groß und laden langsam.
  • Der Eingriff in den grundliegenden Seitenaufbau ist meist nur sehr schwer möglich oder durch umständliches und gefährliches  „Hacken“ der Programmdateien.

Die Empfehlung aus SEO-Sicht: Besser kein WordPress einsetzen. Die Seiten sind oft schwer oder gar nicht optimierbar; der produzierte Programmcode ist undurchdringlich.

Optimieren einer WordPress-Seite ist möglich

Die Realität aber sieht natürlich anders aus. Kunden bezahlen ihrem Webdesigner Tausende Euros für eine neue, schicke WordPress-Seite. Und dann kann man Ihnen kaum sagen: „Löschen Sie‘s, das lässt sich nicht suchmaschinenoptimieren!“

Wir haben unsere Erfahrungen mit WordPress-Websites gemacht. Manche sind in der Tat kaum optimierbar. Bei vielen anderen aber lässt sich in Zusammenarbeit mit dem Kunden und seinem Webdesigner doch vieles erreichen. Wir haben schon

  • 50 Prozent mehr Klicks aus einer WordPress-Site herausgeholt
  • und die Conversion-Rate dramatisch gesteigert!

Daher unser Tipp:

  • WordPress ist grandios, um eine schicke und funktionale Website schnell neu zu erstellen.
  • Aber wenn Ihnen der kommerzielle Erfolg der Website wichtig ist, dann müssen Sie Ihre Seiten optimieren.
  • Und dann wägen Sie vor dem ersten Installationsklick gut die WordPress-Vorteile gegen die SEO-Anforderungen ab.

Und wenn Sie schon eine gute und funktionale WordPress-Website haben?

Dann fragen Sie uns doch mal, was wir da noch rausholen können: seo@reinhardmohr.de oder 089/89220712 oder ein Klick zu unserer SEO-Seite!


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