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Webdesign. Print. Fotografie.
Mit Herrn Mohrs SEO-Unterstützung konnten wir Klicks und Impressions unserer Website um fast 50 Prozent steigern. In nur drei Monaten!
Christiane Lohrmann, Senior Marketing Manager, FranklinCovey Deutschland

Wir optimieren live für die Suchmaschinen – und Sie können den Erfolg beobachten

Unseren jüngsten Suchmaschinenerfolg (im Archiv nachlesbar: von Platz 200 auf 6 in 180 Tagen) konnte jeder live mitverfolgen von April bis Oktober 2016. Ab November 2016 können Sie jetzt hier das nächste Experiment verfolgen – wir machen eine Seite schneller.

Eine Seite schneller machen – warum?

Ende Oktober 2016 zeigte mir Google bei einer Auswertung meiner eigentlich sehr erfolgreichen SEO-Seite (damals auf Google-Ergebnissseite 1, dort Platz 6 – super!) folgende Warnmeldung an:

Grafik „Wie mache ich eine Webseite schneller“ für die Website von Reinhard Mohr, München

Google hatte also moniert, dass bei einem Klick auf meine Homepage der Server erst nach 1,6 Sekunden geantwortet habe. Das ärgerte mich sehr …
… aber natürlich könnten Sie jetzt die Frage stellen:

„Warum eigentlich sollte man eine Seite schneller machen wollen?“

Die Antwort liegt wieder in der Suchmaschinenoptimierung begründet:

  • Weil ein Betrachter eine schnelle Seite eher sehen kann – und er dann zufriedener ist.
  • Weil bei langsamen Internetverbindungen – z.B. übers Handynetz – eine lahme Seite zu einer „Nerverei“ werden kann.
  • Weil schnellere Seiten dem Betrachter auch mitteilen, dass der Anbieter sich professionelle Mühe mit seiner technischen Infrastruktur gibt. 
  • Weil Google das alles weiß – und die Seitengeschwindigkeit daher als einen Rankingfaktor eingeführt hat.
  • Und weil eine „schnelle“ Seite damit SEO-technisch sehr günstig ist!

Wenn Sie also Ihre Webseiten beschleunigen, dann werden Sie von Google belohnt mit einer besseren Platzierung in den Suchergebnislisten. Meine SEO-Seite könnte also – wenn sie „schneller“ wäre, nicht nur auf Platz 6 stehen. Sondern vielleicht sogar auf Platz 1?

Schon ist ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Und so wird „Geschwindigkeit“ zur wichtigen Aufgabe für Suchmaschinenoptimierer wie uns.

Google fordert eine Server-Antwortzeit von 200 Millisekunden …

… und die Antwortzeit meines Webservers im Vergleich dazu!

  • SEO-technisch vergibt Google sozusagen 100 Punkte, wenn die Server-Antwortzeit um die 200 Millisekunden beträgt (also 0,2 Sekunden).
  • Antwortzeiten bis um die 800 Millisekunden (also 0,8 Sekunden) toleriert Google.
  • Die Antwortzeit meines Servers mit 1600 Millisekunden (also 1,6 Sekunden, siehe in der Google-Warnung oben) kann schon Verluste im SEO-Ranking zur Folge haben.
  • … und ab einer Antwortzeit über 2000 Millisekunden droht der SEO-Ranking-Absturz!

Für SEO gilt: „Faster is always better!“

Um meine Website weiter nach vorne zu bringen (auf Seite 1, dort Platz 6, war sie ja schon), entschloss ich mich ab Januar 2017 zu einem Bündel von SEO-Beschleunigungsmaßnahmen. Dazu gehören:

  • Javascript optimieren (bei Interesse: fragen Sie mich dazu unter )
  • css optimieren – vor allem das „critical css“ (bei Interesse: )
  • Umzug auf schnelleren Server

Das Ergebnis der Beschleunigung

Zwei Screenshots vom 16.3.2017 aus der Google Search Console:

Grafik „Page-Speed-Messung mit Google“ für die Website von Reinhard Mohr, München

98 von 100 Punkten bei Googles Page Speed Insights ist so etwas wie „Der kleine Ritterschlag“ für Suchmaschinenoptimierer! Ab 80 Punkte kann man mit seinen SEO-Anstrengungen schon sehr zufrieden sein.

Einer der wichtigsten Gründe für den Page-Speed-SEO-Ritterschlag: Der neue Server ab Mitte Januar 2017!

Grafik „Der neue Server reduziert die Downloadzeiten einer Seite“ für die SEO-Website von Reinhard Mohr, München

Und die Belohnung kam bald danach: Meine eigene optimierte Suchmaschinenseite legte in den Suchergebnislisten nochmal ordentlich zu – bis auf Seite 1, Platz 2 (rechnerisch sogar an manchen Tagen auf Platz 1,5!). Heureka!

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Was heißt eigentlich: Eine Webseite ist schnell?

Es gibt mehrere wichtige „Geschwindigkeitsmessungen“ für eine Webseite:

  1. Die gesamte Ladezeit für eine Seite:
    • Wie umfangreich, also datenlastig, ist eine Seite?
    • Wieviel Text ist drauf, wieviele Fotos, Animationen, Graphiken, Javascripts?
    • Je mehr Daten auf der Seite sind, desto länger dauert es, bis alle diese Daten vom Server zum Empfänger (also dem Computer, Tablet oder Handy) übermittelt sind.
  2. Die Antwortzeit des Servers auf eine Nutzeranfrage:
    • Wie schnell kann der Server, auf dem die Webseite liegt, reagieren?
    • Wie zügig kann er mit dem Versand der Daten beginnen?
    • Um es mit den Google-eigenen Worten zu sagen: 
      „Die Antwortzeit des Servers ist die Zeit, die ein Server braucht, um den anfänglichen HTML-Code zurückzugeben, wobei die Netzwerktransportzeit nicht mitgerechnet wird.“

Zum Glück lässt sich die Geschwindigkeit einer Seite mit Hilfe eines SEO-Auswertungsprogrammes messen. Eine typische Ergebnisgrafik sieht etwa für die Website reinhardmohr.de so aus:

Grafik „Wie mache ich eine Webseite schneller“ für die Website von Reinhard Mohr, München

 

Wenn Sie „schnell“ Ihre Google-Platzierung verbessern wollen …
… dann sollten Sie die nächste Seite auf jeden Fall lesen!

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