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Stephan Rupp, enUMtec GmbH, München
24.01.2018

Der Panda-Bär und die SEO


Kategorie: Allgemein • Erstellt von: Reinhard

Der Panda-Bär trottet ganz gerne unabhängig durch chinesische Bambuswälder – aber was hat er mit der Suchmaschinenoptimierung in München zu tun?

Bild eines Panda-Bären als Beispiel für ein Suchmaschinen-Algorhitsmus-Update. Von Reinhard Mohr, SEO in München.

Der suchmaschinentechnische Hintergrund des putzigen Panda-Bären: Google benennt die unregelmäßigen Änderungen seines Such-Algorhitsmus‘ gerne nach netten Tieren. Und die „Panda“ genannte Änderung des Suchalgorhitsmus (kurz: Panda-Update) hatte es kräftig in sich. Mit ihm hat Google sehr erfolgreich versucht, „dünne“ oder „schlechte“ Inhalte aus seinen Suchergebnissen rauszufiltern. Der Bär hat kräftig zugebissen – und seit 2012 haben die mehrmaligen „Updates des Updates“ sehr viele Webseiten sehr schnell im Ranking abstürzen lassen.

Seitdem hat Google noch mehrere „Tierchen“ auf die Suchmachinenoptimierer und die Website-Besitzer losgelassen. Denn wenn die SEO-Spezialisten dachten, nach dem Panda müsse man die Seiten noch stärker optimieren, folgte der „Pinguin“ und bestrafte überoptimierte Seiten.

Und dann flog schließlich noch der „Kolibri“ los, der endlich nicht nur die reinen Worte einer Suchanfrage untersuchte. Sondern der richtig intelligente Wort- und Sinnzusammenhänge verstehen konnte. 

Wenn Sie wissen wollen, wie Sie in dieser Tier-SEO-Wildnis überleben können, schauen Sie doch mal auf unserer SEO-Spezialseite vorbei! Oder rufen Sie uns einfach an: +49-89-89220712 – wir treffen uns dann im Google-Zoo …


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